AntiSexismus


ÖVP kämpft tapfer & unbestechlich für Frauen-Rechte!

Trotz “Korruptions”-Hetzprophaganda der Linkslinken demonstrierte die ÖVP bei der großen Wiener Frauendemo ehrlich und offen für die Frauenbefreiung!

Außerdem durfte bei der Demo auch die Frauenministerin reden – quasi als eine Belohnung dafür, dass die Regierung letztes Jahr ein, auch für Frauen, äußerst soziales Budget verabschiedete. Toll, dass das Bündnis auch für LeistungsträgerInnen so offen war. Leider unverständlich blieb nur wieso sich trotz Einbindung unserer so populären Regierung heuer nicht mehr wie 1911 20.000 gewöhnliche arbeitende Frauen mobilisieren ließen.

Der Beweis für die Tapferkeit der ÖVP-Frauen, in ihren ärmlichen Pelzmäntelchen, die sie als Super-Hauswoman natürlich bei ihren Männern schwer “erarbeitet” haben:
(Denn unsittliche Sach- oder Geldgeschenke würden sie nie annehmen!)

Leider werden neben Grasser und Strasser in OÖ auch Hüttmayr und Kapeller völlig zu Unrecht beschuldigt: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,574915

Schließlich für alle die es jetzt, am 1. April, immer noch nicht kennen:
Das moderne, fleißige und selbstbestimmte Frauenbild der ÖVP-Frauen!

Wer es noch nicht kapiert hat: SCHERZ! Man sollte nicht zulassen, dass Regierung und ÖVP eine Frauendemo durch ihre Teilnahme “beehren”…

AntiSexismus muss revolutionäre Praxis werden! Ps: Wieso Quoten in Konzernvorständen uns nix bringen.

In der sterbenden Welser Innenstadt fand dieses Jahr erstmals eine gemeinsame linke 8.März-Aktion statt, denn der kapitalistische Wahnsinn kann nicht von nur einer Hälfte der Bewegung alleine bekämpft werden. Ein guter Auftakt um das Thema der Frauenbefreiung auch abseits von Quotendiskussionen für irgendwelche Vorstandsetagen in die Öffentlichkeit zu tragen.

Weiteres zur Aktion hier: http://wp.welsgegenrechts.at/2011/03/11/spontane-storaktion-in-innenstadt-am-8-marz/

Zusätzlich noch der Hinweis, dass am 12. März ab 16:00 noch das Arbeiterinnenfest der DIDF-Frauengruppe in der Pfarre St. Josef Pernau, Haidlweg 58 statt findet.

Ps:/Update: Samstag, nach der 8.März Aktion, kam es bei einem Treffen zu einer lebhaften Diskussion mit aks-Vertreterinnen über die Forderung nach Frauenquoten in Aufsichtsräten… Ohne böse Absicht unterstellen zu wollen und ohne das Thema Quoten/Feminismus komplett aufzuarbeiten, 2 wichtige Punkte zu dieser Forderung:

1. Wer kann von Quoten in Konzernvorständen profitieren?
Es ist durchaus möglich als Linke für benachteiligte Gruppen Forderungen zu erheben, von denen Reiche teilweise mitprofitieren können. So könnte eine Abschaffung des Fremdenrechts auch Vorteile für ausländische UnternehmerInnen bringen. Aber von Quoten in hohen Konzerngremien können ausschließlich NUR die profitieren, die ohnehin schon fast ganz oben sind: Priviligierte und wohlhabend-sozialisierte Frauen mit besten Familien- und Partei-Seilschaften, aber leider ziemlich sicher ohne linkes Bewusstsein. Niemand anders als Managerinnen profitiert also direkt von dieser Forderung, wobei uns Linken die Aufstiegsinteressen von bestimmten ManagerInnen durch normal mehr als egal sind?
Wie denken hart arbeitende Frauen über uns, wenn von unserer “prominentesten” Forderung nicht sie, sondern ihre eigenen Ausbeuterinnen direkt profitieren?

2. Welches “genetische” Weltbild steckt hinter dieser Forderung?
Konfrontiert mit diesem Argument wird neben schwer nachweisbaren symbolischen und indirekten Effekten auf untere Einkommensschichten folgendermaßen argumentiert: “Ja, diese Frauen werden ja dann darauf hinweisen, dass Frauen allgemein um 25% weniger verdienen, und beginnen dies zu ändern.” Diese Aussage unterstellt, dass diese Managerinnen nicht nur zufällig sondern quasi unfreiwillig solidarisch mit Arbeiterinnen sein müssen. Und weil an der Spitze so ziemlich jedeR noch seine/ihre sozialen Wurzeln vergessen hat, all das mit der Erklärung: Weil sie einfach auch Frauen sind.
Und damit wären wir dann bei einem Weltbild, wo Menschen nicht durch ihre Sozialisation oder politisches Bewusstsein (=freier Wille!) geprägt sind, sondern durch ihre Gene. Eine ganz ähnliche Argumentation gab es schon mal: “Mehr Deutsche UnternehmerInnen bringen den Deutschen ArbeiterInnen bessere Arbeitsbedingungen…” Anstatt also ein genetisch determiniertes, und damit rechtes, Weltbild nur umzudrehen und “positiv” zu verwenden, muss die Linke sagen: Alle Menschen sind gleich, auch Frauen und Männer unterscheiden sich nur ca. 2 mal 9 Monate im Leben. Wie auch zwischen den “Rassen” erklären sich alle sonstigen Unterschiede durch Sozialisation und Kapitalismus.

Und wenn mensch sich nun freuen will, weil sogar Regierungen wie die in Österreich oder Italien feministische Forderungen beschließen, dann darf mensch sich nicht im Strudel dieser konservativen “Umdeutung” der Frauenbewegung mitreißen lassen. Auch die Regierungsbeschlüße anzupragern lenkt uns Linke wohl eher ab. Viel mehr gilt es in den eigenen Reihen jeglichen Sexismus zu bekämpfen und klar die eigene Position nach außen zu tragen:
Die Befreiung der Frauen, wie die der Arbeiterklasse [im historischen Sinne hier bewusst ohne -Innen], MigranntInnen, Minderheiten… sind integraler Bestandteil eines gemeinsamen Kampfes, mit gemeinsamen Forderungen, die direkt bei den alltäglichen Lebensproblemen (vor allem der “mehrfach Unterdrückten”) ansetzen. Wenn mensch nur das Eine oder das Andere isoliert sehen will, bringt uns beides gleich wenig weiter.

(Es handelt sich hier um einen Diskussionsbeitrag zu einem Aspekt, der in dieser Kürze natürlich nicht alles abdeckt. Der Autor wünscht sich eine Focusverschiebung in der Debatte und kämpft ausdrücklich für eine Beteiligung bzw. Vertretung von Frauen und auch MigranntInnen, Lehrlingen… in der Linken – und zwar ihrem Anteil in der Bevölkerung entsprechend!)

Dank einer weiteren Diskussion fand sich dazu noch ein Zitat, das auch heute immer noch passt: “So wies Clara Zetkin, eine Vertreterin der proletarischen Frauenbewegung, auf den grundlegenden Zusammenhang von Geschlecht und Klasse hin. Gleichzeitig kritisierte sie, dass die damalige Frauenbewegung nur auf die Interessen von bürgerlichen Frauen einging. Eine tatsächliche Befreiung aller Frauen könne jedoch erst dann stattfinden, wenn die Klassensklaverei abgeschafft sei.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Intersektionalit%C3%A4t

Weitere Argumente aus der Diskussion: “[...] Alle Linken, die das als Erfolg feiern und klatschen, sind da aber einem Integrationsmanöver der Eliten ziemlich auf den Leim gegangen. Das Häckchen in der ToDo-Liste bei ‘Emanzipation der Frau’ in den Köpfen vieler weiterer Menschen wird schon gesetzt sein. Real geändert hat sich dann, wenn überhaupt, nicht viel.”
“[...]Was bringt es, wenn die AusbeuterInnen ab jetzt eben auch nicht nur mehr männlich sind? Es geht mir auch nicht um die Unterteilung in gute und schlechte Frauen, ihre soziale Stellung spielt aber schon eine Rolle. Ich befürchte aber eben auch, dass durch diese Reform eben andere Forderungen wie gleicher Lohn für gleicher Arbeit – die übrigens wirklich alle Frauen betrifft – die wesentlich mehr emanzipatorisches Potential darstellen, schlichtweg untergehen werden.”

Auch passend dazu ein Teil des revolutionäre Jugend-Statements aus Wels vom Dezember 2010:
♥ Für eine revolutionäre Frauen-Bewegung!
Die vielversprechenden Ansätze der revolutionären Frauenarbeit in Wels werden wir wieder beleben, vor allem am 100 Jahr Jubiläum des internationalen Frauenkampftags am 8. März 2011.
Denn nach wie vor muss jegliche Rollenverteilung und Ungleichbehandlung in allen Bereichen aufgehoben werden, was genauso wir der Kampf gegen Rassismus ein Ziel der gesamten Bewegung sein muss!
Ohne Revolution keine Befreiung der Frau – ohne Befreiung der Frau keine Revolution!”

http://roteswels.at/?p=873

Heraus zum 100. Frauenkampftag am 8. März 2011!

2011 jährt sich zum 100. mal die Premiere der internationalen Kampftags der arbeitenden Frauen im März. Wir wollen eine gemeinsame Aktion in Wels planen.

Schließlich ist der Kampf dem Sexismus genauso zentral wie der Kampf dem Rassismus!
Denn wir lassen uns auf keine Weise spalten.

DEINE Kreativität ist gefragt, denn der 8. März fällt auf den Faschingsdienstag, da brauchen wir gute ernsthafte Ideen.

Komm zum offenen 8. März Planungstreffen:
am Donnerstag, dem 27. Januar, um 19:00
im Infoladen Wels, Nöfas Gelände, Keller im Innenhof, Anzengruberstr. 8.
Event: http://www.facebook.com/event.php?eid=183730588324811

Protest gegen Sexismus & für Shuttlebusse zu AC/DC

(Update: Unsere Aktion am 22.Mai sogar noch in den liferadio-Nachrichten erwähnt:
http://www.liferadio.at/news/view/browse/26/article/14/22052010-alles-aus-oberoesterreich-1025/ )

Am Tag des AC/DC-Konzert gibts eine Protestaktion:
ab 16:00 wenn die ersten Sonderzüge kommen
an der Nordseite des Bahnhofs Wels (Neustadt/Gärtnerstraße)
Event: http://www.facebook.com/event.php?eid=115465541828197

Komm mit deinem Fahrrad!
(Unter anderem deshalb weil sonst kein Durchkommen sein wird!)
Wieso das ganze:

Wir sind ungut zu SexistInnen!
Mit dem, extra für AC/DC produzierten, T-Shirt “Wir sind gut zu vögeln!” (siehe oben) bedient das Welser Stadtmarketing sexistische Klischees:
“Angenommen, eine Frau trägt das T-Shirt, dann steht hier sinngemäß: WIR (Frauen), also unter anderem ich = die Trägerin des T-Shirts, kann ganz gut und vielleicht auch noch ganz leicht gevögelt werden.”
(Offener Brief siehe http://roteswels.at/?p=498 )
Statt Sexismus zu schüren, sollte man sicher eher um Probleme kümmern:

Stundenlang zu Fuß gehen weil kein Bus kommt?!
So wie jedes Wochenende fahren auch beim AC/DC-Konzert in Wels keine Busse. Chance auf ein Taxi gibts auch keine, was stundenlange nächtliche Fußmärsche bedeutet! (Vor allem für Frauen kann das wiederum unangenehm sein.)
Begründung dafür ist wohl, dass kein Geld vorhanden sei…

Wir lassen uns nicht kaputtsparen!
Geld ist keines da weil der Kapitalismus in der Krise ist. Deswegen werden auch europaweit Löhne und Sozialleistungen gekürzt, weil im Finanzmarkt Abermilliarden verzockt wurden.
Dass man sich dagegen auch wehren kann zeigen die massiven Streiks in Griechenland, auch wir sollten nicht alles hinnehmen:
Egal wo du wohnst, sei dort dabei bei den Protesten gegen Lohnkürzungen und Sparpakete zu Lasten der Bevölkerung!

Update (aus einem Facebook-Kommentar):
Die Tierschutzvereine, denen der Erlös dieser Aktion zu kommen sollte, haben bereits öffentlich abgelehnt auch nur einen Cent dieser Aktion anzunehmen. Somit dürften dem ganzen wirklich nur mehr die Dümmsten etwas abgewinnen können.
Mit postivem Marketing für Wels und touristischer Werbung hat das nichts zu tun – einfach nur unüberlegt und ohne jegliche Weitsicht. Selbst für Ironie brauchts ein bisserl was an Intelligenz, also auch in diesem Punkt Fehlanzeige.
Leider muss sich das Stadtmarketing nicht selbst finanzieren. Bezahlt zu werden um die Welser wieder mal wie ein paar dumme Bierzelt-Idioten dastehen zu lassen ist aber hoffentlich auch dem Jungreithmeier irgendwann mal zuwider und er räumt sein Sesserl.”
Quelle für die Info: http://derstandard.at/1271377183548/Gefaehrdete-Voegel-in-Wels-ACDC-Konzert-Naturschutzbund-will-Stadt-klagen)

Offener Brief von wegen “Wir sind gut ZU VÖGELN”

UpdateDie Tierschutzvereine, denen der Erlös dieser Aktion zu kommen sollte, haben bereits öffentlich abgelehnt auch nur einen Cent dieser Aktion anzunehmen.
Details beim Artikel zur Protestaktion: http://roteswels.at/?p=515

Offener Brief vom 20. Mai 2010 an:
Tourismusverband und Stadtmarketing Wels
Mitglieder des Welser Stadtsenats und GR-Fraktionen

Medien

Geistige Ejaculatio praecox! Oder: Wir sind gut … ZU VÖGELN …

… eine Botschaft, werte Herren von Stadtmarketing und Tourismusverband, deren Bedeutung und Wirkung Sie möglicherweise nicht zu Ende gedacht haben.
Der Slogan – der möglicherweise witzig, ironisch, zu einem innovativen Stadtmarketing und einer modernen Stadt passend, sein soll – ist schlichtweg konservativ, sexistisch und zu allem Überfluss auch noch urfad.
Nachdem Sie – also das offizielle Wels – diesen Slogan jedoch tausendfach verbreiten, können wir nicht drum herum, Stellung zu beziehen, weil dieser Spruch jegliche frauenpolitische Arbeit, Gewaltprävention und Gleichstellungsanliegen torpediert. Vom Dilettantismus und der Peinlichkeit, in die er die siebtgrößte Stadt Österreichs versenkt, ganz zu schweigen.
Wels positioniert sich am Rücken eines seichten, langweiligen und sexistischen Witzes als Stadt, die´s in sich hat!?
An wen richtet sich diese Botschaft, mit wem spricht Wels da?
Mit den Konzert-Besucher(n)/innen, von denen man ausgeht, dass sie die Brachvogelvorgeschichte kennen?
Oder mit den Welser(n)/innen, von denen man ausgeht, dass sie sich bzw. die Stadt Wels gerne im Lichte eines Abrüster- und Bierzelt-Sprüche-Klopfer-Images präsentieren möchten?

Geschlechterstereotype, Sexismus und Gewalt an Frauen
Sehen wir mal genauer hin: Wir sind gut ZU VÖGELN.
Angenommen, eine Frau trägt das T-Shirt, dann steht hier sinngemäß: WIR (Frauen), also unter anderem ich = die Trägerin des T-Shirts, kann ganz gut und vielleicht auch noch ganz leicht gevögelt werden.
Der Spruch könnte also von manchen etwas einfach gestrickteren Zeitgenossen durchaus als Aufforderung verstanden werden, hier “zuzugreifen” – denn, auch wenn Frauen, die das T-Shirt tragen vehemente sexuelle Offerte ablehnen: schlichtere Gemüter könnten fälschlicherweise aus dem Spruch lesen, Frauen würden “nein” sagen und “ja” meinen. Ein ewig gestriges Klischee.
Solche Klischees oder Stereotype sind aber mitverantwortlich dafür, dass sich Frauen, die Opfer von Gewalt werden, oft eine Mitschuld an Vergewaltigungen geben. Oder dass ihnen gar ein Teil der Verantwortung für solche Taten übertragen wird. Frauen oder Mädchen mit solcherart Spruch auf ihrem T-Shirt wird das Einverständnis zum Sex unterstellt. Leider ist es immer noch so, dass gewisse Kleidungsstile von manchen Männern als Aufforderung zu sexuellen Übergriffen interpretiert werden, im schlimmsten Fall zur Vergewaltigung.
Wir sind aber keineswegs realitätsfern und wissen selbstverständlich, dass die T-Shirts auch gekauft werden. Wie viele davon tatsächlich getragen werden, steht auf einem anderen Blatt. Und wie viele von Männern, auf einem ganz anderen. Denn welche Männer werden genügend “Selbstironie” aufbringen und mit dem Sprücherl auf der Brust über den Stadtplatz spazieren oder eine Bar besuchen, wenn sie alleine unterwegs sind?
Das T-Shirt ist also unbestritten sexistisch – und für die, die es nicht so scharf formuliert haben wollen, lässt es zumindest eine sexistische Lesart zu.
Der Spruch ist im Übrigen nicht selbstironisch, wie von den Machern behauptet wird, sondern ironisch oder, wenn man will, gar zynisch in der Sache. Denn ob die Schutzmaßnahmen tatsächlich greifen, wird sich erst nach dem Konzert weisen.

Unterzeichnende Organisationen:
AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser, White Ribbon Österreich
Frauengesundheitszentrum Wels, Frauenhaus Wels
Betriebsverein Alter Schlachthof, Infoladen Wels, Integrationsbüro Mosaik, Kulturverein Waschaecht, Medien Kultur Haus, Programmkino Wels, REIZEND! Verein zur Vermittlung von soziokulturellen Medienprojekten, Schreiblust – Akademie für innovatives Schreiben, TheSoundTheatre, WWEDU World Wide Education GmbH, YOUKI

Unterzeichnende Persönlichkeiten:
Mag. Norbert Trawöger, Musiker
Sonja Reitinger, Zentralbetriebsrätin Klinikum Wels-Grieskirchen
Sonja Ablinger, Nationalratsabgeordnete
Roswitha Bauer, Petra Müllner und Mag.a Maria Buchmayr, Landtagsabgeordnete
Silvia Huber, Stadträtin
Andrea Bauer, Andrea Swoboda, Klaus Hoflehner und Johann Reindl-Schwaighofer, Gemeinderäte
Die komplette Liste der UnterstützerInnen auf: http://tinyurl.com/2wr4rgs